Basenbad – Das Wundermittel

Fast seit dem Beginn meiner Tätigkeit als Heilpraktiker gehört u.a. das Basenbad zu den grundsätzlichen Empfehlungen an meine Patienten.

BasenbadDie meisten Erkrankungen haben ihre Ursache in der Übersäuerung des Körpers. Daher ist es sinnvoll neben den anderen geplanten Therapien auch unbedingt dieses ursächliche Defizit zu beheben. Da von der Übersäuerung der gesamte Körper betroffen ist und die Haut zu unseren größten Ausscheidungsorganen gehört macht es auch Sinn sie zu nutzen. Am Besten mit einem ausgiebigen Vollbad. Wer dies nicht kann, wenigstens ein Fußbad in einem höheren Behälter, wie zum Beispiel einem größeren Eimer.

Ich will hier nicht das Rad neu erfinden und auch nicht alles noch einmal aufschreiben. Im Internet habe ich eine tolle Seite gefunden, wo alles super  beschrieben ist, worauf man achten sollte. Fast mit den selben Worten vermittle ich dies seit nun fast 15 Jahren meinen Patienten.

Das-Basenbad.de

Wenn ich in der Beratung auf eine Natronbad verweise, werde ich mit dieser simplen Empfehlung immer sehr ungläubig angesehen und oft folgen dann Fragen wie: „Bei meinem großen Problem ist eine so einfache Therapie hilfreich? Das kann ich gar nicht glauben.“ und einer meiner „Lieblingssätze“: „Wenn das so einfach wäre, hätte mir das ja mein Hausarzt schon längst empfohlen.“

Auch Therapien von großen Problemen können manchmal ganz einfach sein, wenn man den richtigen Ansatz verfolgt

BasenbadSparen Sie ihr Geld für teure Basenbäder, selbst das angebotene Natron-Bad ist einfach viel zu teuer.

Man sollte auf sein Haut nichts tun was man nicht auch essen würde. Daher nehmen Sie ganz einfaches Speisenatron oder im Fachbegriff „Natriumhydrogencarbonat“. Wenn Sie längere Zeit Basenbäder machen möchten, kaufen Sie am Besten gleich einen >>> 25-Kg-Sack <<<.
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Auf keinen Fall ist für mich eine Lösung dauerhaft viele Medikamente zu verordnen. Ich versuche in der Therapie meiner Patienten immer mit so wenig wie möglich Mittel auszukommen und das auch nur so lange, wie es unbedingt erforderlich ist. Wir sind kein Perpetuum Mobile – das wäre eine Maschine. Wir sind Menschen, die in der Lage sind, fast alle Probleme ihres Körpers selbst wieder in Ordnung zu bringen. Scherzhaft füge ich dann für meine Patienten hinzu, „nur Arme und Beine können wir nicht nachwachsen lassen“. Das Problem in unsere heutigen technisierten Zeit ist, dass wir meinen es besser zu wissen als unser Körper, der aufgrund seiner Genetik viele tausend Jahre Erfahrung hat.

Wenn man an Autoren denkt wie Kurt Tepperwein oder Rüdiger Dahlke, bekommt man gute Hilfestellungen.

Anfangs war ich bei den Empfehlungen die sie geben sehr skeptisch, aber es hat sich immer bewiesen, dass es gut ist, auf den eigenen Körper zu hören. Keiner weiß so gut wie er, was ihm wirklich fehlt.

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